Volker Miosga

Stromverluste durch Abregeln von EEG-Anlagen?

Erstellt: 22.7.14 / Stand: 6. August 2018

Stromverluste durch Abregeln von EEG-Anlagen?
0,7 % unseres Windstroms gingen 2012 verloren – 2017 gar 5 % – nicht in Bayern
„Ständig sehe ich Windräder, die nicht laufen. Haben wir zu viele? Lohnen neue Windräder gar nicht, so lange wir die Stromleitungen und die Speicher nicht ausgebaut haben? Werden die Anlagen schikanös immer wieder abgeregelt?“. Nein!

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Konsequenter Klimaschutz für Bayern statt Phrasen

Bayerns CO2-Ausstoß: 2014 – 74,8 Mill t, 2015 – 76,8 Mill t, 2016 – 78,1 Mill t

Bayern muss sich ehrlich machen und endlich die Weichen für einen konsequenten Klimaschutz stellen. Neben einem schrecklichen Erbe aus Atomrisiken und Atommüll drohen wir sonst auch noch fürchterliche Klimakatastrophen unseren Kindern und Enkeln zu hinterlassen.

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Tschernobyl mahnt Energiebündel Eichstätt e.V. und die Bürgerinitiative FORUM e.V. demonstrieren in Eichstätt für Atomausstieg, Klimaschutz und Energiewende

Medienmitteilung 26. April 2018

Tschernobyl mahnt Energiebündel Eichstätt e.V. und die Bürgerinitiative FORUM e.V. demonstrieren in Eichstätt für Atomausstieg, Klimaschutz und Energiewende

Heute vor 32 Jahren geriet der Atommeiler in Tschernobyl außer Kontrolle.

Wir Umweltschützerinnen und –schützer gedenken am Samstag (28.4.) in Eichstätt der Tschernobylkatastrophe und demonstrieren für die Energiewende. Wachsam und streitbar. Die Atom- und Kohlelobby, bei der viele gedankenlose Windkraftgegner mitlaufen, will am gleichen Tag in Eichstätt gegen die Energiewende demonstrieren. Zugleich droht Bundeswirtschaftsminister Altmaier mit einer Laufzeitverlängerung von AKW in Deutschland.

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Der Atommüll gehört zu Bayern – und Sie, Herr Seehofer, tragen neben anderen persönlich Schuld hieran!

Was Sie, Herr Seehofer, endlich den Mitbürgern eingestehen sollten:

An jedem Tag, an dem ein großer Reaktor läuft, erzeugt er viel Strom und viel Atommüll. Wenn man die Radioaktivität zum Maßstab nimmt – die Strahlung macht krank und tötet, nicht die Kilos – produzieren der Block C in Gundremmingen sowie der Block Isar II bei Landshut jeweils eineinhalb Mal so viel Atommüll neu, wie zum Vergleich insgesamt in den 126.000 Atommüllfässern im undichten Versuchsendlager Asse 2 stecken. Bayern macht also täglich drei Mal Asse neu.

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Schwaben muss ausbaden, was RWE aber auch Kohl und Schröder eingebrockt haben

Deutschlands letzter Siedewasserreaktor, der Block C in Gundremmingen, hat laut Betriebsbericht des AKW vom 16.1.18, Reststrommengen übertragen bekommen. Damit wird der Betrieb, der nach 32 Jahren Regellaufzeit eigentlich etwa heute vor einem Jahr am 18. Januar 2017 beendet werden sollte, erneut verlängert. Hinter der Übertragung von 30 Milliarden Kilowattstunden „Reststrom“ vom AKW Mülheim-Kärlich bei Koblenz steht ein fast schon vergessener Atomkrimi. Es lohnt sich diese Geschichte in Erinnerung zu rufen.

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