AKW Gundremmingen drosselte seine Leistung um 70 Prozent
Medienmitteilung 17. Juni 2021 Prof. Burger vom Freiburger Fraunhofer Institut deckte in seinen energy charts auf: AKW Gundremmingen drosselte seine Leistung um 70 Prozent
Medienmitteilung 17. Juni 2021 Prof. Burger vom Freiburger Fraunhofer Institut deckte in seinen energy charts auf: AKW Gundremmingen drosselte seine Leistung um 70 Prozent
An Pfingstsamstag wurden erneut viele moderne Solar- und Windkraftanlagen abgeregelt, da an der Strombörse die Preise mehrere Stunden negativ waren. Zugleich lief das AKW Gundremmingen mit fast unveränderter Leistung. Es produzierte viel Strom und extrem viel tödliche Radioaktivität.
Medienerklärung 17.4.21 Im Kandidatenkampf der Union versuchte am vergangenen Wochenende der CSU-Politiker Söder mit einer Ankündigung Punkte zu sammeln. Er ließ durchsickern, dass er angeblich mit Baden-Württembergs grünen Ministerpräsidenten Kretschmann eine Klima-Allianz bilden wolle.
Heute bläst der Wind gut. Zusammen mit Bioenergie, Geothermie, Solar und Wasserkraft können die Windräder uns alleine versorgen. Doch das RWE-AKW Gundremmingen läuft kaum gedrosselt weiter. Auch wird in Nahwärmenetzen weiter Erdgas verheizt anstatt nahezu kostenlosen Windstrom zu nutzen. Schuld hieran ist das vom Bundeswirtschaftsminister…
Im aktuellen Spiegel wird anlässlich des 10. Jahrestages der Fukushimakatastrophe mit dem Artikel „Die Welt baut neue Atomkraftwerke, Deutschland schaut zu“ in die Irre geführt.
Der Günzburger Abgeordnete G. Nüßlein war bis zur Fukushima-Katastrophe (2011) ein hartnäckiger Verfechter der Laufzeitverlängerung der deutschen AKW. Er setzte sich für die Interessen von Deutschlands größtem und gefährlichstem Kernkraftwerk ein, des AKW Gundremmingen. Wohl auch für den Konzern RWE.
Am 8. Januar 2021 kam es im kontinentaleuropäischen Stromnetz zu einer Störung. Energiewendegegner behaupten seit Tagen im Internet, dies sei eine Folge des deutschen Atomausstiegs und der deutschen Energiewende. Was ist am 8.1. ab 14:05 Uhr passiert?
Im Jahr 2020 wurden fünf AKW in Betrieb genommen und sechs abgeschaltet
Die Schamlosigkeit der Entschädigungsforderungen dieser drei AKW-Betreiber wird sichtbar, wenn man sich die Vorgeschichte in Erinnerung ruft:
Heute hat mit etwa 14-tägiger Verzögerung RWE öffentlich eingeräumt, dass in seinem abgenutzten AKW Gundremmingen wiedermal ein oder mehrere Spaltelemente undicht sind. Transparenz nach Art von RWE.